Grundschule Kissing

 Opa-Oma-Tag in der 1a

Kurz vor Ostern fand in der Klasse 1a unserer Opa-Oma-Tag statt. Die Kinder hatten gerade den Buchstaben Pp in Deutsch gelernt und konnten jetzt auch schriftsprachlich die Oma vom Opa unterscheiden. Gleichzeitig beschäftigten wir uns im HSU Unterricht mit dem Thema "Spiele früher und heute". Also haben wir die Großeltern eingeladen, die ja vom Lernprozess ihrer Enkelkinder heutzutage wenig mitbekommen. Sie haben auch unter ganz anderen Voraussetzungen und Gegebenheiten in der Schule gelernt, als die Kinder heute.

Unser Klassenzimmer war brechend voll, neben 22 Schulkindern fanden sich ebenso viele Großeltern ein. Sie durften  ein bisschen in den Schulalltag ihrer Enkelkinder hineinschnuppern und sich deren Arbeiten, Bilder, Hefte und Bücher anschauen. Im Gegenzug erzählten sie uns von früher, zeigten uns Spiele aus ihrer Kindheit, sagten Gedichte aus ihrer Schulzeit auf und sangen uns alte Lieder vor.

   

Wir begrüßten unsere Gäste mit dem Schultütenlied und dem Lied "Wenn ich glücklich bin".

Im Anschluss sagten sechs Kinder das "Stinktier-Gedicht" aus unserer Fibel auf.

Die Kinder durfen das Wissenspiel "Der magische Roboter" ausprobieren, das uns ein Opa mitgebracht hatte. Stellte man dem magischen Roboter eine Frage, drehte er sich mittels eines Magneten automatisch auf die richtige Antwort.
   
Wir durften eine alte Puppe bestaunen, die keine richtigen Haare hatte, die man nicht kämmen kann und die aus hartem Kunststoff gefertigt wurde.  Den Großeltern zeigten wir unsere Hefte, Bücher und Bilder.
   
Auch unseren Friedl Frosch, der am Wochenende immer eines der Kinder begleiten darf, lernten die Opas und Omas kennen. Am Schluss haben wir noch gemeinsam Kuchen gegessen, den uns zwei Mütter für unseren rundum gelungenen Opa-Oma-Tag gebacken hatten.
  Die Kinder waren ganz stolz, dass auch einmal ihre Großeltern sie in der Schule besuchen durften.

 

 

 

Die ersten Klassen besuchen

das Planetarium in Augsburg

 

Was bietet sich besser an, als ein Besuch des Augsburger Planetariums, nachdem uns unsere Erstlesefibel "Piri" bei den Buchstaben Dd und Jj ins Weltall entführt? In unserem Lesebuch haben wir bereits gelernt, dass Neil Armstrong als erster Mensch im Juli 1969 auf dem Mond war. Wir haben erfahren, dass sich die Astronauten im Raumschiff anbinden müssen, wenn sie schlafen wollen. Bei einem Weltraumspaziergang müssen sie ein Mikrofon benutzen, wenn sie miteinander reden. Wir haben den deutschen Astronauten Thomas Reiter kennen gelernt und erfahren, dass er fast ein halbes Jahr in einem Raumschiff unterwegs war. Auf einem Bild konnten wir die Planeten unseres Sonnensystems kennen lernen.

Und weil wir noch mehr über das Weltall wissen wollten, haben wir einen Ausflug ins Augsburger Planetarium gemacht. Vorher haben wir uns eine Menge Fragen überlegt, die wir per Email schon ein paar Tage vorher ins Planetarium geschickt haben. So konnte uns Herr Cerny ganz gezielt alles erklären, was uns interessiert hat.

                

Zuerst haben wir uns an einem Modell die Planeten               Danach haben wir uns einen Platz gesucht, an dem wir den

und ihre Umlaufbahnen um die Sonne angeschaut.                nächtlichen Sternenhimmel gut beobachten konnten.

 

Herr Cerny hat uns alle Planeten ganz genau gezeigt. Er hat sie ganz nah heran geholt, so dass wir fast auf ihnen drauf waren. Wir haben die Milchstraße gesehen und auch den Sirius, den hellsten Stern am Nachthimmel, der 25 mal heller leuchtet als die Sonne.

                    

Im Film "Das Geheimnis der Papierrakete" haben wir                Wir sind ganz nah an den Saturn heran geflogen.

uns auf eine Reise zu den Planeten begeben.

                 

 Dann sind wir duch die Ringe des Saturn geflogen,               Auf dem Jupiter konnten wir nicht "landen" da er nur aus

die ja nur aus Eis- und Gesteinsbrocken bestehen.                 Wolken und Gasen besteht.

 

Leider war die Zeit viel zu kurz, wir hätten gerne noch mehr erfahren. Aber es kommen ja die Osterferien und wenn das Wetter einmal nicht so gut ist, können wir jederzeit das Planetarium mit unseren Eltern besuchen.

 

 

 

Faschingsparty in der 1a

 

Am rußigen Freitag stand in unserer Schule alles unter dem Motto Fasching. Schüler und Lehrer kamen in teils sehr originellen Kostümen in die Schule und in der Klasse 1a wurde in den letzten beiden Stunden ausgiebig gefeiert.

         

            Begonnen haben wir mit dem Ententanz.                  Die Reise nach Jerusalem dauerte bei so vielen

                                                                                                             Schülern doch einige Zeit.

 

           

          Wer kommt mit dem Luftballon zwischen den                 Geschick war beim Zeitungstanz gefragt. 

         Knien am schnellsten durchs Klassenzimmer?

 

 

           

   

         Beim Luftballontanz ging so manchem die                     Und natürlich durften die Krapfen nicht fehlen.

                                Luft aus.                                              Geliefert hat sie uns unsere Elternsprecherin Frau Weimer.

                                                                                                        Vielen herzlichen Dank!

 

                                                                  Zum Schluss gab es noch eine Polnaise, bei der

                                                             unsere Praktikantinnen die besten Kostüme

                                                                                    prämiert haben.

 

 

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