Grundschule Kissing

Senioren gestalten mit Grundschülern Adventskränze und Gestecke

 

Es ist eine gute Tradition an unserer Schule, dass vor dem Advent die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung einiger Seniorinnen aus Kissing Adventskränze für das Klassenzimmer und das Schulhaus, sowie kleine Adventsgestecke für zu Hause herstellen. Weil dieses Angebot in den letzten Jahren von immer mehr Klassen wahrgenommen wurde, brauchte das Team personelle Unterstützung. Es halfen einige Omas und Opas der Grundschüler und trugen somit dazu bei, Traditionen zu pflegen und an die Kinder weiterzugeben. Die Unkosten für das Projekt übernahm der Förderverein, wofür wir uns ganz herzlich bedanken. 

So zieren jetzt viele bunte Adventskränze unsere Klassenzimmer, Lehrerzimmer, Sekretariat und das Schulhaus. Die kleinen Gestecke schmücken noch vorübergehend die Klassenzimmer, bis sie zu Hause bei den Kindern einen besonderen Platz bekommen.

 Michael Endes Momo am Stadttheater Augsburg

 Am 16. Novemer besuchten die zweiten, dritten und vierten Klassen das Theaterstück Momo in Augsburg.

Für Schauspielerin und Regisseurin Jule Kracht ist es in ihrer Inszenierung wichtig, dieses empathische und noch so unerfahrene Publikum nachhaltig zu erreichen, begeistern, berühren und in die Welt der Kunst einzuführen. Wie viel Kunstverständnis kann man den jungen Zuschauern zutrauen, wie viel Wirklichkeit zumuten, wie viel Erfahrung mit ihnen teilen? Jule Kracht inszenierte die spannende Reise des Mädchens Momo als Theatererlebnis für Menschen ab acht in der Vorweihnachtszeit und stellt darin die Frage, was der eigenen Lebenszeit Sinn verleiht. Kindgemäß und nicht überfordernd erfuhren unsere Schüler und Schülerinnen in Zeiten von immerwährender Beschleunigung, Dauererreichbarkeit, Digitalisierung und Burnout, dass Zeit eben doch keine Währung ist.

Bildergebnis für Momo Stadttheater AugsburgAuf einmal ist sie da und lebt im Amphitheater der kleinen Stadt: Momo. Aus der Zeit gefallen, ein wunderliches Mädchen, das sofort alle Herzen der Einwohner erobert, denn sie kann eines ganz einmalig: zuhören. Und so findet Momo schnell viele Freunde. Doch dann ziehen dunkle Nebelschwaden auf, denn die grauen Herren treiben ihr Unwesen und überreden alle Menschen, Zeit zu sparen. Schon bald wandelt sich alle Fröhlichkeit in eine hektische Arbeitswelt. Nur Momo scheinen die grauen Herren nichts anzuhaben – und genau deshalb sind sie hinter ihr her. Zum Glück kann die Schildkröte Kassiopeia das Mädchen rechtzeitig zu Meister Hora in Sicherheit bringen, der Momo die Geheimnisse der Zeit lehrt. Doch die grauen Herren geben nicht auf und es beginnt ein spannendes Wettrennen, nicht gegen, sondern um die Zeit selbst! 

 

Toni Tanner erobert im Nu die Herzen der Kinder

Anfang November begrüßten wir den Liedermacher Toni Tanner mit seinem Mitmachtheater Käfer und Co. an unserer Schule. Auf altersgemäße Weise sollen in Tanners Theaterstücken wichtige Sozialkompetenzen der Kinder thematisiert und gestärkt werden, z.B. Konfliktlösung, Streitkultur, Selbstbild, Selbstwert, Selbstannahme, Umgang mit schwierigen Lebenssituationen (Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit), Anderssein akzeptieren lernen, Kommunikationsfähigkeit, Solididarität ect., ohne dabei mit erhobenem Zeigefinger zu agieren. Im Vorfeld studierten wir schon die Lieder des Theaterstücks ein, die uns im Anschluss einige Ohrwürmer bescherten.

 

Kurt ist der tollste Käfer in der ganzen Insektenschule. Er hat sogar seine eigene Insektenband gegründet.
   
Eines Tages kommt eine neue Schülerin in die Klasse - Rita Raupe. Sie hat keinen guten Start und wird zudem von Kurt und seiner Gang fix und fertig gemacht. Nur gut, dass es da Victoria Motte gibt, die Rita Raupe als Freundin findet und nicht zu vergessen die Schmetterlingsfee, denn die bewirkt sogar noch bei Kurt Käfer einen Sinneswandel.
   
Das Publikum wurde in das Theaterstück mit einbezogen, sei es als Schauspieler, Musiker, Assistenten bei Aufbau und Beleuchtung oder mitsingende Unterstützer ihres Lieblingsprotagonisten.

 

 

Die Kinder waren begeistert und so manches Lied war noch lange in der Pause zu hören. Hierzu ein paar Meinungen von Viertklässlern:

Super, dass wir mitspielen durften. "Ich bin Kurt und Kurt ist cool" ist ein echter Ohrwurm.

Da singe ich gerne mit: "Ich bin einfach ich und irgendwie mag ich mich".

Vor dieser Frage stehen wir immer wieder: "Soll ich mein Herz öffnen"?

Dank der CD können viele Kinder ihre Ohrwürmer auch noch zu Hause in ihren Kinderzimmern aufdrehen und lange noch Freude an diesem gelungenen Mitmachtheaer haben.

Bildergebnis für käfer und co toni tanner

Fahr  Rad - aber sicher!

 

Einen Vormittag lang übten ehren-amtliche Helfer der Verkehrswacht mit unseren Drittklässlern sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

Dazu hatten sie allerlei technisches Gerät mitgebracht, anhand dessen den Kindern realitätsnah die Wiklichkeit erklärt wurde.

 
 

 

Mit Videos wurden die Kinder in die Thematik eingeführt, bevor sie an fünf Stationen praktische Erfahrungen sammeln duften.

 

Anhand von Experimenten konnten die Kinder erfahren, wie wichtig es ist einen Fahrradhelm aufzusetzen und dass der Helm auch richtig sitzen muss.

 
 

 

An einer anderen Station unter-suchte ein Helfer der Verkehrswacht die Fahrräder der Kinder auf Verkehrstauglichkeit, während eine andere Gruppe Slalomfahren im Parcours übte.

An einem Messgerät testeten die Schüler ihre Reaktionsschnelligkeit und staunten über die Länge ihres Bremswegs. Ein Fahrsimulator führte die Kinder virtuell in den Stadtverkehr. Hier galt es, frühzeitig Gefahren zu erkennen, um noch rechtzeitig auszuweichen.

Sogar Herr Kollmansperger erprobte seine Fahrkünste.

 
   

Gottesdienst zu Beginn des Schuljahres für die 2. - 4. Klassen

“Mit Kopf, Herz und Hand einander begegnen” lautete das Motto für den Anfangsgottesdienst der 2.-4. Klassen, in Anlehnung an das Leitbild unserer Schule. Miteinander in die Schule gehen, das bedeutet: viel sehen, viel hören, viel sprechen, fühlen und denken.

   

Auch was die Hände machen, hat oft eine große Wirkung. Wie wir mit Kopf, Herz und Hand gut handeln können wurde in der Begegnung Jesu mit den Kindern deutlich: einander beachten; spüren, was der andere braucht; einander berühren und Gutes tun.

  

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