Grundschule Kissing

Die ersten Klassen besuchen

das Planetarium in Augsburg

 

Was bietet sich besser an, als ein Besuch des Augsburger Planetariums, nachdem uns unsere Erstlesefibel "Piri" bei den Buchstaben Dd und Jj ins Weltall entführt? In unserem Lesebuch haben wir bereits gelernt, dass Neil Armstrong als erster Mensch im Juli 1969 auf dem Mond war. Wir haben erfahren, dass sich die Astronauten im Raumschiff anbinden müssen, wenn sie schlafen wollen. Bei einem Weltraumspaziergang müssen sie ein Mikrofon benutzen, wenn sie miteinander reden. Wir haben den deutschen Astronauten Thomas Reiter kennen gelernt und erfahren, dass er fast ein halbes Jahr in einem Raumschiff unterwegs war. Auf einem Bild konnten wir die Planeten unseres Sonnensystems kennen lernen.

Und weil wir noch mehr über das Weltall wissen wollten, haben wir einen Ausflug ins Augsburger Planetarium gemacht. Vorher haben wir uns eine Menge Fragen überlegt, die wir per Email schon ein paar Tage vorher ins Planetarium geschickt haben. So konnte uns Herr Cerny ganz gezielt alles erklären, was uns interessiert hat.

                

Zuerst haben wir uns an einem Modell die Planeten               Danach haben wir uns einen Platz gesucht, an dem wir den

und ihre Umlaufbahnen um die Sonne angeschaut.                nächtlichen Sternenhimmel gut beobachten konnten.

 

Herr Cerny hat uns alle Planeten ganz genau gezeigt. Er hat sie ganz nah heran geholt, so dass wir fast auf ihnen drauf waren. Wir haben die Milchstraße gesehen und auch den Sirius, den hellsten Stern am Nachthimmel, der 25 mal heller leuchtet als die Sonne.

                    

Im Film "Das Geheimnis der Papierrakete" haben wir                Wir sind ganz nah an den Saturn heran geflogen.

uns auf eine Reise zu den Planeten begeben.

                 

 Dann sind wir duch die Ringe des Saturn geflogen,               Auf dem Jupiter konnten wir nicht "landen" da er nur aus

die ja nur aus Eis- und Gesteinsbrocken bestehen.                 Wolken und Gasen besteht.

 

Leider war die Zeit viel zu kurz, wir hätten gerne noch mehr erfahren. Aber es kommen ja die Osterferien und wenn das Wetter einmal nicht so gut ist, können wir jederzeit das Planetarium mit unseren Eltern besuchen.

 

 

 

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